r a u m . l o s  -  a r c h i t e k t u r


ein kompakter körper parallel zur straße bildet den übergang (und zugleich die barriere) von verkehrsader zu geschütztem grünraum. durch einschnitte (terrassen) und großzügig aufgesetzte sheddächer wird der kompakte körper modelliert. durch die situierung des gebäudes verbindet sich der freibereich mit der freifläche des nachbargrundstücks zu einem gesamtgrünraum (fussgängerbereich).

der garten wird über ein holzdeck als übergangszone betreten. dieses kann auch barfuss oder in socken von der gruppe aus mit genutzt werden.der freibereich wird über die weiterführung des wegnetzes des bestehende kiga an diesen angeschossen. der weg wird als wassergebundene oberfläche ausgeführt. sandmulde und spielgeräte erweitern das angebot von beeten und obstbäumen, rutsche und fahrweg. die westseitige terrasse im og als abgeschlossener bereich ist den kleinkindern vorbehalten. durch die geschützte lage ergeben sich besonnte und beschattete bereiche.










kiga schukowitzgasse

team: hradil, tesch, mayr

wettbewerb 3/2009

passivhausbauweise

nutzfläche: 950m²

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