r a u m . l o s  -  a r c h i t e k t u r


Hauptproblem ist das Erreichen der vorgeschriebenen Belichtungsflächen. Ohne gröbere Eingriffe in die Fassade ist eine wirtschaftliche Ausnutzung der Grundflächen nur möglich, indem die Arbeitsplätze entlang der Außenwände orientiert werden. 
Das erfordert eine Änderung der inneren räumlichen Struktur. Die Erschließung wird nach innen verlegt, der frei werdende Gangbereich als Arbeitsflächen genutzt. Die Anpassung erfordert den Abbruch ausfachender Wandscheiben und Deckenauswechslungen.
Notwendige räumliche Trennungen erfolgen über semitransparente Glaselemente, dadurch wird die natürliche Belichtung der Mittelflächen erreicht. Einbauten wie Teeküche, Kopierbereich, etc. werden als Möbel in den Raum gestellt. Die starre Gangsituation wird aufgelöst, die Räume bilden ein offenes Gefüge.







haus des vehrkers, graz

team: hradil,tesch, vitek

wettbewerb: 3/2005

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